RITA –
Logistik neu gedacht .
Ein vollelektrischer Güterterminal, moderne Bahnlogistik und ein neuer vollelektrischer Rundholzplatz am bestehenden Standort von VM Holz in Vöcklamarkt.
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Das Projekt
Ein bestehender Standort. Neue Möglichkeiten.
RITA steht für Rail Intermodal Terminal Austria. Das Projekt verbindet die Weiterentwicklung des bestehenden Standorts der Vöcklamarkter Holzindustrie GmbH (VM Holz) mit einem neuen vollelektrischen Güterterminal samt Lagerhalle und moderner Bahninfrastruktur.
Ausgangspunkt ist das bestehende Betriebsgelände von VM Holz in Vöcklamarkt. Bereits heute verfügt der Standort über einen eigenen Bahnanschluss. Mit RITA sollen diese Voraussetzungen genutzt und Bahnlogistik, Lagerung und betriebliche Abläufe an einem Standort zusammengeführt werden.
Ein wesentlicher Bestandteil ist ein neuer Güterterminal von MSC*, integriert auf einem Teilgrundstück des VM Holz Geländes, mit fünf Gleisen für die Container Be- und Entladung von Zügen. Ergänzt wird dieser durch eine rund 22.000 m² große Lagerhalle, die hauptsächlich als Zentrallager für Lenzing vorgesehen ist.
Parallel dazu entwickelt VM Holz seinen eigenen Betrieb weiter. Dazu gehören insbesondere der bereits 2022 geplante vollelektrische Rundholzplatz sowie weitere Modernisierungs- und Lärmschutzmaßnahmen am bestehenden Standort.
* MSC MEDITERRANEAN SHIPPING COMPANY S.A., GENEVA bzw. deren Tochterunternehmen MEDLOG SA und MEDITERRANEAN SHIPPING COMPANY AUSTRIA GMBH
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Entstehung
Wie ist RITA entstanden?
RITA ist nicht als isoliertes neues Projekt auf einer bislang ungenutzten Fläche entstanden. Die heutige Planung baut auf der bereits seit mehreren Jahren laufenden Weiterentwicklung des bestehenden VM-Holz-Standorts auf.
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Das Gesamtprojekt
Was ist im Rahmen von RITA geplant?
RITA besteht nicht aus einer einzelnen Anlage. Das Gesamtprojekt verbindet mehrere Bausteine von VM Holz und MSC auf dem bestehenden VM Holz Betriebsgelände. Die einzelnen Maßnahmen sollen schrittweise umgesetzt werden.
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Die Symbiose
Ein Standort, der Energie im Überschuss erzeugt
VM Holz verbindet bereits heute Sägewerk, Pelletsproduktion und Biomasse-Heizkraftwerk zu einem gemeinsamen Energie- und Rohstoffsystem. Dieses Grundkonzept ist die Basis für das Geschäftsmodell im gesamten RZ Konzern (12 Heizkraftwerke, 11 Pelletswerke, 2 Sägewerke).
Der Standort erzeugt dabei nicht nur seinen eigenen Energiebedarf, sondern versorgt auch externe Kunden mit Strom und Wärme. Auch der geplante Güterterminal samt Ladeinfrastruktur für Elektro-LKW kann vollständig energieautark betrieben werden. Ein weiterer Ausbau des bestehenden Biomasse-Heizkraftwerks ist nicht erforderlich.
Aus Holz entstehen Produkte, Energie und Wärme
Das Geschäftsmodell von VM Holz basiert auf dem Zusammenspiel von Forstwirtschaft, Sägewerk, Pelletproduktion und Biomasse-Heizkraftwerk. Dabei werden auch die bei der Holzverarbeitung entstehenden Nebenprodukte weiterverwendet. Durch den großen ganzjährigen Prozesswärmebedarf der Schnittholztrocknung im Sägewerk und der Spänetrocknung im Pelletswerk kann die anfallende Abwärme bei der Stromproduktion vollständig genutzt werden.
Aus dem sägefähigen Rundholz entstehen zu rund 60 Prozent Schnittholzprodukte. Die verbleibenden rund 40 Prozent fallen als Sägenebenprodukte wie Sägespäne und Hackgut an.
Sägespäne und Hackgut werden am Standort weiterverarbeitet und dienen insbesondere als Rohstoffe für die Pelletproduktion. Die Rinde aus dem Sägewerk wiederum ist ein wesentlicher Brennstoff für das Biomasse Heizkraftwerk. Zusätzlich werden dort Waldhackgut und nicht sägefähiges Rundholz eingesetzt.
VM Holz ist seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner mit großer Lagerkapazität für die regionalen Forstbetriebe. VM Holz ist ein Gesamt-Abnehmer für sägefähiges und nicht sägefähiges Rundholz sowie für Energieholz und Waldhackgut.
Strom und Wärme – regional, unabhängig und krisenstabil
Im Biomasse-Heizkraftwerk wird Hochdruckdampf erzeugt, welcher anschließend über eine Dampfturbine in Strom und nutzbare Wärme umgewandelt wird. Der von VM Holz erzeugte 100 % CO2-neutrale Strom versorgt den gesamten Standort und der Überschuss wird über RZ Ökostrom vermarktet.
Die aus dem Heizkraftwerk ausgekoppelte Wärme wird am Standort (Schnittholztrocknung vom Sägewerk, Spänetrocknung vom Pelletswerk, Hallenheizung) und für Fernwärme genutzt. Aktuell wird Fernwärme an das Ortswärmenetz Vöcklamarkt und an die Brauerei Zipf samt angebundenem Fernwärmesystem geliefert.
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Fläche & Widmung
RITA wird in den bestehenden Standort integriert
Das zusammenhängende Betriebsgelände von VM Holz umfasst insgesamt rund 46,5 Hektar. Der überwiegende Teil dieser Fläche ist bereits als Betriebsgebiet gewidmet. Der gesamte Flächenbedarf für den Güterterminal von MSC einschließlich Lagerhalle und Nebenanlagen beträgt rund 12,23 Hektar. Diese Flächen können innerhalb des bestehenden VM-Holz-Betriebsgeländes integriert werden. Ein zusätzlicher Flächenbedarf außerhalb des VM-Holz-Geländes besteht dafür nicht.
Wie setzt sich die Fläche zusammen?
Was muss zusätzlich umgewidmet werden?
Bereits im Jahr 2022 wurden für den damals geplanten vollelektrischen Rundholzplatz rund 11,75 Hektar von Grünland in Betriebsbaugebiet umgewidmet. Durch die Neuordnung des Rundholzplatzes im Rahmen des heutigen Gesamtprojekts werden gegenüber dieser Widmung aus dem Jahr 2022 rund 2,79 Hektar zusätzlich von Grünland in Betriebsgebiet umzuwidmen sein.
2,79 ha
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Lärmschutz & Ortsbild
Wie wird das Projekt in seine Umgebung eingebunden?
Die Projektplanung berücksichtigt nicht nur die betrieblichen Abläufe innerhalb des Geländes. Ein wesentlicher Bestandteil sind auch die Auswirkungen auf das Umfeld – insbesondere Lärmschutz und die Einbindung der neuen Anlagen in das Orts- und Landschaftsbild.
Lärmreduktion für die Mösenbergsiedlung (südliche Anrainer)
Durch RITA entsteht eine wesentliche Lärmreduktion für die Mösenbergsiedlung gegenüber der Ist-Situation durch:
- Lärmschutzschleuse beim Bahnanschluss
- Lärmschutzwand entlang der Mösenbergsiedlung
- Abschirmung durch 14,9 Meter hohe Lagerhalle mit begrüntem Dach
Lärmreduktion für die nördlichen Anrainer und für den Ortskern
Durch RITA wird die derzeitige LKW-Zufahrt durch den Ortskern auf eine PKW-Zufahrt reduziert. Außerdem wird bei der Errichtung des neuen Bürogebäudes der nordöstliche Teil des VM-Holz Geländes mit Lärmschutzwänden umgrenzt.
Lärmreduktion für die nordwestlichen Anrainer
Für die nordwestlichen Anrainer entsteht eine Lärmreduktion durch die Errichtung des neuen vollelektrischen Rundholzplatzes mit einer Stapelhöhe von 8 Metern und den dazugehörigen Lärmschutzeinrichtungen an der nordwestlichen und westlichen VM Holz Betriebsgrenze entlang des Flusses Vöckla.
Lärmreduktion für die südöstlichen Anrainer
Durch RITA entsteht eine wesentliche Lärmreduktion für die südöstlichen Anrainer gegenüber der Ist-Situation durch:
- Lärmschutzschleuse beim Bahnanschluss
- Lärmschutzwand entlang der östlichen VM Holz Betriebsgrenze
- Abschirmung durch 14,9 Meter hohe Lagerhalle mit begrüntem Dach
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Auswirkungen von RITA für die Region
Positive Verkehrsauswirkungen
Statt LKW mit der Bahn zum Hafen.
Mit moderner Bahnlogistik wird der Wirtschaftsstandort durch RITA an den internationalen Schiffsverkehr angebunden.
Derzeit werden die Güter von den regionalen Produktionsbetrieben überwiegend mit LKW zum jeweiligen Hafen transportiert. Das Ziel von RITA ist es, genau diesen bereits vorhanden Warenverkehr vom LKW auf die Bahn zu bringen.
Bei der geplanten Kapazität von RITA werden ca. 75.000 LKW Fahrten von den Betrieben bis zur Autobahnauffahrt und weiter bis zum Hafen durch die Bahn ersetzt.
Die aktuellen LKW-Fahrten bei VM Holz entsehen durch Rundholz- und Biomasse-Anlieferung und durch den Abtransport von Schnittholz und Pellets. Im Jahr 2025 wurden bei einer eingeschnittenen Rundholzmenge von ca. 680.000 Festmeter pro Jahr (fm/a) dadurch durchschnittlich 165 LKW pro Tag bzw. x 2 LKW-Fahrten = 330 LKW-Fahrten pro Tag bzw. x 250 Tage pro Jahr = 82.500 LKW-Fahrten pro Jahr ausgelöst.
VM Holz plant bis zum Jahr 2029 die eingeschnittene Rundholzmenge auf ca. 850.000 Festmeter pro Jahr (fm/a) zu steigern. Dadurch werden dann durchschnittlich 210 LKW pro Tag bzw. x 2 LKW-Fahrten = 420 LKW-Fahrten pro Tag bzw. x 250 Tage pro Jahr = 105.000 LKW-Fahrten pro Jahr ausgelöst.
Der Bahnanteil von VM Holz hängt von der zukünftigen Marktentwicklung ab. Beim Schnittholz-Abtransport hängt der Bahnanteil davon ab, ob vermehrt der Weltmarkt per Schiff oder regionale Kunden beliefert werden – ebenso wird bei den Rundholz-Zutransporten der regionale Anteil eher mit LKW und nur die größeren Distanzen werden mit Bahn abgewickelt. Mit vorsichtiger Schätzung kann man aber davon ausgehen, dass bei den für 2029 prognostizierten 420 VM Holz-LKW-Fahrten pro Tag eine Reduktion um ca. 100 LKW-Fahrten pro Tag durch den geplanten Güterterminal realistisch ist. Dies würde bedeuten, dass sich durch den geplanten Güterterminal die prognostizierten VM Holz-LKW-Fahrten pro Jahr anstelle von 105.000 LKW-Fahrten pro Jahr auf ca. 80.000 VM Holz-LKW-Fahrten pro Jahr reduzieren.
Welche Aufgaben hat der geplante Güterminal mit Lagerhalle?
- Antransport der Waren erfolgt per LKW oder Bahn (ca. 50% der Waren von Lenzing AG werden per Bahn antransportiert – der Rest mit Shuttle-Elektro-LKW)
- Für den LKW-Shuttle-Verkehr von externen Kunden zum Güterterminal werden 20 Elektro-LKW auf der Nordseite der Lagerhalle stationiert (Ökostrom für Ladestationen wird von VM Holz geliefert).
- Die angelieferten Waren werden entweder in der Lagerhalle zwischengelagert oder bei Anlieferung im Container direkt am Terminal mit den Portalkränen auf den Zug verladen.
- Entsprechend den Vertriebsvorgaben werden die Waren aus der Lagerhalle abgerufen – dabei werden die Waren auf der Lagerhallen-Nordseite in die angedockten Container-Elektro-Fahrzeuge eingebracht, und danach die Container zur Entladespur unter den Portalkränen am Güterterminal gefahren – dort werden die Conatiner mit den Portalkränen auf den Zug geladen – und mit dem Zug gelangen die Container zum Hafen (zukünftig meist Triest) – und im Hafen werden die Container vom Zug aufs Schiff umgeladen.
Welche maximale Kapazität hat der geplante Güterterminal?
Die Kapazität des geplanten Güterterminal ergibt sich aus der Anzahl von 5 installierten Gleisen und liegt bei durchschnittlich 3 Zügen pro Tag (5 x pro Woche = durchschnittlich 15 Züge pro Woche). Der Investor MSC verfügt über weltweite Erfahrung im Betrieb derartiger Güterterminals – eine relevante Steigerung der Züge pro Woche wäre nur mit einer größeren Anzahl von Gleisen möglich – zusätzliche Gleise können aufgrund der begrenzten Grundstücksgröße aber garantiert nicht errichtet werden, da die Restflächen am VM Holz-Gelände garantiert im Eigentum von VM Holz bleiben.
Wieviele LKW-Fahrten pro Jahr werden durch den Güterterminal maximal ausgelöst?
Pro Zug werden 40 – 50 Container transportiert – also max. 3 x 50 = 150 Container x 2 = max. 300 LKW-Fahrten pro Tag = 300 x 250 Tage pro Jahr = max. 75.000 LKW pro Jahr. Dies bedeutet aber nicht, dass durch den geplanten Güterterminal 300 LKW-Fahrten pro Tag bzw. 75.000 LKW-Fahrten pro Jahr zusätzlich ausgelöst werden, da jedenfalls alle LKW-Fahrten zum Hafen (meist Koper) für VM Holz-, Lenzing AG und andere externe Kunden durch Bahn ersetzt werden und weiters entfallen alle LKW-Fahrten die aktuell durch den Warentransport der Lenzing AG zu einem Lenzing Einzellager westlich von Mösendorf ausgelöst werden .
Welcher Zusammenhang besteht zwischen Lenzing AG und dem geplanten Güterterminal samt Lagerhalle?
Im Jahr 2024 ist MSC* an VM Holz herangetreten, da auf Anstoss der Lenzing AG ein Platz für ein „Lenzing-Zentrallager“ in der Nähe von Lenzing und mit Westbahn-Anbindung gesucht wurde. Aktuell werden die Produkte von Lenzing in über 10 Einzellager per LKW transportiert – wobei dadurch je LKW-Ladung 4 LKW-Fahrten ausgelöst werden (zuerst LKW-HIN- und RÜCK-Fahrt von Lenzing zum jeweiligen Einzellager und danach LKW-HIN- und RÜCK-Fahrt vom jeweiligen Einzellager zum Endkunden bzw. Hafen. Viele dieser LKW-Fahrten betreffen aktuell die B1-Ortsdurchfahrt Mösendorf – genau diese LKW-Fahrten entfallen zukünftig und würden durch Bahn ersetzt.
Der geplante Güterterminal mit „Lenzing-Zentrallager“ hat für die Lenzing AG und MSC auch den logistischen Vorteil, dass der Waren-Shuttle-Verkehr zwischen Lenzing und dem Zenrallager am Güterterminal-Standort für ca. 50% des Warenanteils kostengünstiger per Bahn als per LKW abgewickelt werden kann.
Der Waren-Antransport von Lenzing zur Lagerhalle am geplanten Güterterminal erfolgt zu ca. 50% per Bahn, der Rest per Shuttle-Elektro LKW.
Die Nähe zur Lenzing AG (ca. 14 km) ist das wichtigste Argument warum das Gelände der VM Holz genau der richtige Platz für den Güterterminal samt Lagerhalle ist, um die Verkehrssituation in der Region zu verbessern.
Gemäß Bescheid RO-2022-489688/34-Gro vom 05.04.2023 sind bei der bestehenden VM Holz Nordost-Zufahrt durch das Ortsgebiet von Vöcklamarkt (Bahnhofstraße) 182.000 LKW-Fahrten pro Jahr genehmigt.
Bei einem fiktiven Szenario „ohne Lenzing“ würde der VM Holz-Betrieb mit dem geplanten Güterterminal und eventuellen sonstigen externen Kunden max. ca. 80.000 VM Holz-LKW-Fahrten pro Jahr und max. ca. 75.000 Güterterminal-Fahrten pro Jahr = gesamt max. 155.000 LKW-Fahrten pro Jahr auslösen – und selbst bei diesem (hoffentlich nicht realistischen Szenario) liegen die jährlichen LKW-Fahrten deutlich unter dem genehmigten Schwellenwert von 182.000 LKW-Fahrten pro Jahr
Die ursprünglich angedachte neue LKW-Südwest-Zufahrt mit direkter Anbindung an die B1 östlich von Mösendorf ist leider nicht realisierbar – aktuell werden mögliche Alternativen für eine neue LKW Zufahrt geprüft. Die neue LKW-Zufahrt stellt eine fixe Voraussetzung für die Realisierung des geplanten Güterterminals samt Lagerhalle dar. Die aktuelle VM Holz-Zufahrt durch den Ortskern würde dann ausschließlich auf eine PKW-Zufahrt reduziert. Umgekehrt ist aber auch fix, dass die neue LKW-Zufahrt nur im Zusammenhang mit dem geplanten Güterterminal errichtet werden kann.
Schaffung zukunftsfähiger Arbeitsplätze
RITA ermöglicht für bestehende Infrastruktur die Anbindung an den internationalen Schiffsverkehr. Dadurch werden nicht nur zusätzliche Arbeitsplätze am Güterterminal geschaffen sondern auch die bestehenden Arbeitsplätze in der Region (vor allem auch von VM Holz und Lenzing AG) zukunftsfähig abgesichert.
Aktuell werden bei VM Holz ca. 220 Mitarbeiter beschäftigt.
- 183 Sägewerk samt Verwaltung und Vertrieb
- 25 Pelletswerk
- 12 Heizkraftwerk
Mit RITA entstehen neue Arbeitsplätze direkt am Standort.
Nach aktueller Projektplanung werden zwischen 90 und 100 neue Arbeitsplätze geschaffen, beim Güterterminal samt Lagerhalle und im Bereich der Containerreparatur.
Beim Projekt RITA sind 90 bis 100 neue Arbeitsplätze geplant.
- 20 Lagerhalle
- 20 Container-Reparatur und Instandhaltung
- 15 Güterterminal
- 30-40 Elektro LKW Fahrer
- 5 Management und Verwaltung
Elektrische Logistik bringt Unabhängigkeit und positive Umweltauswirkungen
RITA setzt konsequent auf elektrische Logistik.
Der neue Güterterminal wird vollelektrisch betrieben. Auch der neue Rundholzplatz wird vollelektrisch ausgeführt. Für den Shuttle-Verkehr des Güterterminals ist Infrastruktur für 20 Elektro-LKW vorgesehen.
Elektrische Fahrzeuge und elektrische Umschlagtechnik verursachen am Einsatzort keine motorbedingten Abgase. Gerade für die unmittelbare Umgebung und die regionalen Transportwege ist dies ein konkreter Vorteil gegenüber konventioneller dieselbetriebener Logistik. Alleine bei VM Holz werden am Rundholzplatz ca. 600.000 Liter / Jahr Diesel eingespart.
Hinzu kommt die Verlagerung von Transporten auf die Bahn: Ein Teil der heute auf der Straße abgewickelten Güterströme soll künftig über die Schiene geführt werden.
Weniger dieselbetriebene Transportwege und mehr elektrische Logistik tragen dazu bei, die lokale Luftbelastung zu reduzieren.
Durch Rita kann VM Holz den neuen vollelektrischen Rundholzplatz mit Elektro-Portalbaggern schneller umsetzen. Genau die Beseitigung der Rundholz Flurfahrzeuge ist die wichtigste Maßnahme zur Reduktion der Staubemissionen am Sägewerksgelände.
Die Region soll konkret profitieren.
Weniger LKW-Verkehr durch Ortsgebiete. Neue Arbeitsplätze. Mehr Bahn und elektrische Logistik.
RITA verbindet die Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandorts mit dem Ziel, bestehende Verkehrsbelastungen zu reduzieren und neue wirtschaftliche Perspektiven für die Region zu schaffen.
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Kennzahlen
VM Holz 2025
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Ziel-Kennzahlen
VM Holz 2029
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Kennzahlen
















